Uni Magdeburg wird Knotenpunkt für das Forschungsdatenmanagement in Sachsen-Anhalt
Die Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg baut ihre Rolle als zentraler Wissenschaftsstandort weiter aus: Bis Ende 2029 wird an der Universität eine landesweite Koordinierungsstelle für das Forschungsdatenmanagement (FDM) eingerichtet. Das Wissenschaftsministerium Sachsen-Anhalt unterstützt das Vorhaben mit einer Förderung in Höhe von 500.000 Euro.
Ziel der neuen Stelle ist es, hochschul- und fachbereichsübergreifend den Bedarf an modernem Forschungsdatenmanagement zu ermitteln und gemeinsam tragfähige Lösungen für den Umgang mit wissenschaftlichen Daten zu entwickeln. Durch den strukturierten Prozess sollen aufwendig erhobene Daten gesichert, nachhaltig aufbereitet und Forscherinnen und Forschern weltweit zur Nutzung zur Verfügung gestellt werden.
Unter der Leitung des Universitätsrechenzentrums und in enger Zusammenarbeit mit den Fakultäten – unter anderem der Fakultät für Informatik um CDS - Mitglied Prof. Andreas Nürnberger – setzt die Uni Magdeburg damit maßgebliche Standards für den wissenschaftlichen Austausch und die digitale Infrastruktur im Land.
